Wohlbefinden der Mutter

Matreszenz: Wie die Mutterschaft Ihre Identität verändert

Was ist Matreszenz? Die Identitätstransformation, eine Mutter zu werden, warum "sich selbst zu verlieren" normal ist und wie man das neue und alte Ich integriert.

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Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Whispie

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Entspricht den Empfehlungen von AAP, WHO und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

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Häufig gestellte Fragen

Was ist Matreszenz?

Matreszenz ist der Begriff für die tiefgreifende körperliche, emotionale, hormonelle und identitäre Transformation, die durch das Mutterwerden ausgelöst wird. Ähnlich wie die Adoleszenz ist es ein Übergangsraum — kein einzelner Moment, sondern ein fortlaufender Prozess.

Warum fühlen sich so viele Mütter 'verloren'?

Der Identitätsverlust bei der Mutterschaft ist real — und kaum anerkannt. Das frühere Selbst (Berufsperson, freie Frau, Partnerin) wird vorübergehend durch eine dominante Rolle ersetzt. Dieser Übergang braucht Zeit und Raum für Trauer und Integration.

Ist es normal, manchmal keine Mutter sein zu wollen?

Ja — ambivalente Gefühle gegenüber der Mutterschaft, auch Frustration oder Sehnsucht nach dem früheren Leben, sind absolut normal. Sie sind kein Zeichen, eine schlechte Mutter zu sein.

Wie integriert man das neue und alte Selbst nach der Mutterschaft?

Erlauben Sie sich, um Ihr früheres Selbst zu trauern, während Sie das Neue begrüßen. Verbinden Sie sich mit anderen Müttern, die Matreszenz kennen. Erkunden Sie, welche Teile Ihres früheren Selbst Sie in die Mutterschaft integrieren möchten.

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