Wohlbefinden der Mutter

Postpartum-Depression

Postpartum-Depression erkennen, Risikofaktoren verstehen und auf evidenzbasierte Unterstützung und Fürsorge zugreifen.

W
Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Whispie

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Entspricht den Empfehlungen von AAP, WHO und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

So recherchieren und prüfen wir →

Evidenzbasierte Unterstützung

Für einen umfassenderen Überblick über die Erholung in den Wochen nach der Geburt lesen Sie unseren vollständigen Leitfaden zur postpartalen Erholung.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Anzeichen einer Postpartum-Depression?

Anhaltende Traurigkeit oder Tränenausbrüche, niedrige Energie und mangelnde Motivation, Desinteresse am Baby oder übermäßige Sorge, Schlaf- und Appetitsstörungen, Schuldgefühle oder Unzulänglichkeitsgefühle.

Was sind die Risikofaktoren?

Vorgeschichte von Depression oder Angst, mangelnde soziale oder emotionale Unterstützung, traumatisches Geburtserlebnis, hormonelle Schwankungen, finanzieller oder Beziehungsstress.

Mit Whispie durch die Mutterschaft begleitet werden

Whispie hilft neuen Müttern – kostenlos für iOS und Android.

Jetzt herunterladen →

Wöchentliche Eltern-Tipps, kein Spam

Wissenschaftlich fundierte Tipps für die Phase Ihres Kindes — direkt in Ihr Postfach.