Kindheitsentwicklung

Wie man mit einem ängstlichen Kind spricht: Ein Elternleitfaden

Was sollten Sie sagen – und was nicht – zu einem ängstlichen Kind? Evidenzbasierte Phrasen, Kommunikationstechniken und was zu vermeiden ist, wenn Ihr Kind besorgt ist.

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Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Whispie

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Entspricht den Empfehlungen von AAP, WHO und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

So recherchieren und prüfen wir →

Sagen: Das Gefühl anerkennen und validieren

Nicht sagen: Phrasen zum Vermeiden

Häufig gestellte Fragen

Warum sind Worte so wichtig, wenn man mit einem ängstlichen Kind spricht?

Was wir sagen, ist genauso wichtig wie wie wir es sagen. Eine scheinbar beruhigende Aussage wie 'Es gibt nichts zu befürchten' kann die Erfahrung eines Kindes entwerten. Sprache, die die Emotion anerkennt und die Problemlösung unterstützt, stärkt den Glauben des Kindes an seine eigene Fähigkeit, damit umzugehen.

Was soll man einem ängstlichen Kind sagen?

Sagen Sie: 'Ich verstehe, was dich ängstigt.' / 'Du hast dich schon einmal so gefühlt und bist durchgekommen.' / 'Was würde dir jetzt helfen?' Vermeiden Sie: 'Es gibt nichts zu befürchten.' / 'Du übertreibst.' / 'Hör auf zu sorgen.'

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