Schwangerschaft Woche für Woche
20. Schwangerschaftswoche
Halbzeit! In der 20. SSW ist dein Baby so groß wie eine Banane – ca. 16,5 cm und 300 g. Alles zur Feindiagnostik, Schluckreflexe, Sodbrennen und dem verlagerten Schwerpunkt.
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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.
Quellen: WHO, CDC, AAP und NHS. Empfehlungen unterscheiden sich je nach Land — für Deutschland siehe die DGGG.
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Auf einen Blick: 20. SSW
- Trimester: Zweites Trimester – du bist offiziell auf halbem Weg
- Babygröße: Etwa so groß wie eine Banane – rund 16,5 cm Scheitel-Steiß-Länge und ca. 300 g
- Wichtiger Meilenstein: Die 20. SSW ist der klassische Zeitpunkt für die große Feindiagnostik. Dein Baby schluckt regelmäßig Fruchtwasser, bildet Mekonium (den ersten Stuhl) und bekommt erste Kopfhaare. Ab jetzt wechselt die Messung von der Scheitel-Steiß- zur Scheitel-Fersen-Länge.
- Vorsorge: Große Feindiagnostik (Organscreening) – Kassenleistung der gesetzlichen Krankenkasse.
Babys Entwicklung diese Woche
In der 20. SSW sind alle wichtigen Organe angelegt – der Fokus verlagert sich auf Reifung, Wachstum und Verfeinerung. Dein Baby verdoppelt sein Gewicht etwa alle vier Wochen in diesem Abschnitt.
- Schlucken und Verdauung: Dein Baby schluckt messbare Mengen Fruchtwasser und trainiert so den Darm. In den Gedärmen sammelt sich dunkelgrünes Mekonium – der erste Stuhl nach der Geburt.
- Haut: Die Haut ist nicht mehr ganz durchsichtig, aber noch dünn. Unter ihr differenzieren sich Epidermis und Dermis. Die Vernix caseosa wird dicker.
- Gehirn: Die Großhirnrinde bildet erste Falten (Sulci und Gyri), die die Oberfläche drastisch vergrößern. Synaptische Verbindungen entstehen mit enormem Tempo.
- Geschlechtsorgane: Die äußeren Genitalien sind nun meist im Ultraschall eindeutig erkennbar. Bei Mädchen ist der Uterus vollständig ausgebildet; ihre Eierstöcke enthalten bereits Millionen unreifer Eizellen.
- Haare: Kopfhaare werden sichtbar; Lanugo bedeckt den Körper.
- Bewegung: Dein Baby strampelt, boxt, schluckt, bekommt Schluckauf und lutscht am Daumen – auch wenn du nur einen Bruchteil dieser Bewegungen spürst.
Dein Körper & Symptome
In der 20. SSW hat die Gebärmutterkuppe (Fundus) den Bauchnabel erreicht. Dieser Bezugspunkt ist nützlich: Von jetzt an entspricht die Fundusgröße in Zentimetern etwa der Schwangerschaftswoche (plus/minus 2 cm) bis zur 36. SSW.
- Sodbrennen: Säurereflux verstärkt sich, da der Uterus nach oben drückt und Progesteron den Schließmuskel entspannt.
- Kurzatmigkeit: Leichte Atemnot bei Anstrengung ist häufig, da der Uterus das Zwerchfell einengt und Progesteron die Atemfrequenz erhöht.
- Verlagerter Schwerpunkt: Die Körperhaltung verändert sich, die Lendenlordose nimmt zu – und damit der Druck auf den unteren Rücken.
- Dehnungsstreifen: Rötlich-violette Striae können an Bauch, Brust, Hüften oder Oberschenkeln entstehen. Sie verblassen nach der Geburt zu silbrigen Linien.
- Vermehrter Ausfluss: Dünner, milchig-weißer Fluor albus ist normal und schützt vor Infektionen.
- Kräftigere Kindsbewegungen: Das Flattern wandelt sich zwischen der 20. und 24. SSW oft in deutlichere Stöße und Rollbewegungen.
- Braxton-Hicks-Kontraktionen: Gelegentliche, unregelmäßige, schmerzlose Gebärmutterverhärtungen können ab jetzt auftreten.
Ernährung
Dein Baby verdoppelt seinen Körperumfang in wenigen Wochen – der Eisen- und Kalziumbedarf steigt weiter. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt in der Schwangerschaft 27 mg Eisen und 1.000 mg Kalzium täglich. Die meisten Schwangerschaftsvitamine decken Eisen ab, liefern aber oft zu wenig Kalzium – ergänze durch die Ernährung.
Achte besonders auf:
- Eisen + Vitamin-C-Kombination: Linsen mit Paprika, Spinatsalat mit Zitronendressing, angereichertes Müsli mit Erdbeeren.
- Kalziumreiche Snacks: Griechischer Joghurt, Hüttenkäse, kalziumangereicherter Pflanzendrink, Tofu (mit Kalziumsulfat), Mandeln, Grünkohl.
- Omega-3-DHA: 1–2 Portionen quecksilberarmer Fisch pro Woche – Lachs, Sardinen, Makrele oder Forelle. Wer keinen Fisch mag, fragt nach einem Algaenöl-DHA-Präparat.
- Cholin: Eier (besonders das Eigelb), Sojaprodukte, Quinoa, Hähnchen. Cholin unterstützt Gedächtnis und Hirnentwicklung.
- Ballaststoffe: Verstopfung ist häufig; angestrebt werden 30 g täglich aus Vollkorn, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse.
Weiterhin meiden: Alkohol, quecksilberreiche Fische, rohes oder nicht durchgegartes Fleisch/Fisch, Rohmilchprodukte, roher Aufschnitt. Koffein auf unter 200 mg/Tag begrenzen (BZgA).
Bewegung
In der 20. SSW ist regelmäßige Bewegung wichtiger denn je – sowohl für dein Wohlbefinden als auch für nachweislich günstige Geburtsergebnisse, niedrigeres Gestationsdiabetes-Risiko und bessere Stimmung. Die DGGG und die WHO empfehlen 150 Minuten moderate Aktivität pro Woche bei unkomplizierter Schwangerschaft.
Beste Optionen diese Woche: Spazierengehen, Schwimmen (entlastet den Rücken hervorragend), Heimtrainer, Schwangerschaftsyoga, angepasstes Krafttraining und Beckenbodenübungen (Kegel-Training).
Einschränkungen oder Verbote: Übungen in längerer Rückenlage (Schrägbank verwenden), Pressübungen mit Luft anhalten, tiefe Drehbewegungen, Kontaktsportarten, Heißyoga, alles mit nennenswert erhöhtem Sturzrisiko. Bei Schwindel, Atemnot oder Krämpfen: Pause machen und Hebamme oder Ärztin informieren.
Mentale Gesundheit
Die Halbzeit kann einen Schwall gemischter Gefühle auslösen: Erleichterung, Vorfreude, Nervosität vor der zweiten Hälfte und das Gefühl, dass die Schwangerschaft jetzt sehr real wird. Die Feindiagnostik ist wunderschön und gleichzeitig aufwühlend – viele Eltern fühlen sich danach emotional erschöpft, egal wie das Ergebnis ausfällt.
Schlaf: Wird zunehmend herausfordernder, da der Bauch wächst und die Toilettengänge zunehmen. Seitenlage mit einem Kissen zwischen den Knien und einem unter dem Bauch hilft.
Stimmungs-Check: Vorgeburtliche Depressionen und Angststörungen betreffen etwa jede fünfte Schwangere und sind gut behandelbar. Frage dich: Macht mir noch irgendetwas Freude? Mache ich mir ständig Sorgen? Habe ich das Interesse an Essen, Freunden oder der Schwangerschaft selbst verloren? Wende dich an deine Hebamme oder Frauenärztin, wenn du dich darin wiedererkennst.
Partnerschaft: Nun, da Bewegungen von außen spürbar sind, kann dein Partner einen kräftigen Tritt erspüren. Nimm ihn zur Feindiagnostik mit, wenn möglich.
Wann zum Arzt oder zur Hebamme
Kontaktiere deine Hebamme oder Frauenarztpraxis umgehend bei:
- Vaginalen Blutungen (jede Menge)
- Plötzlichem Schwall oder anhaltendem Fruchtwasserabgang
- Starken Bauch- oder Beckenschmerzen
- Regelmäßigen Wehen (mehr als 4 pro Stunde vor der 37. SSW)
- Schwerem Kopfschmerz, Sehstörungen oder plötzlichen Schwellungen an Händen und Gesicht (Präeklampsie-Zeichen, wenn auch früh in der Schwangerschaft noch selten)
- Schmerzen beim Wasserlassen, Rückenflieber (Harnwegsinfekt oder Nierenbeckenentzündung)
- Einseitiger Beinschwellung, Schmerzen oder Rötung (mögliche Thrombose)
- Deutlich abnehmenden Kindsbewegungen nach einer Phase regelmäßiger täglicher Bewegungen
Tests diese Woche
Die 20. SSW ist der klassische Zeitpunkt für die große Feindiagnostik (Organscreening). Dieser detaillierte Ultraschall bewertet fetale Strukturen, Plazentasitz, Fruchtwassermenge und bei Bedarf die Zervixlänge. Bei der routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung werden außerdem Gewicht, Blutdruck, Urin, Fundusstand und Herzton des Babys (Doppler) kontrolliert. Notiere deine Fragen – dies ist ein guter Moment, um Geburtsvorbereitungskurse, den OGTT auf Gestationsdiabetes (24.–28. SSW, Kassenleistung) und deine Geburtswünsche zu besprechen.
Mutterpass: Alle aktuellen Befunde eintragen. Der Mutterpass muss jederzeit griffbereit sein – auch unterwegs.
Tipps
- Feindiagnostik gut vorbereiten. Mit einer leicht gefüllten Blase (etwas Wasser eine halbe Stunde vorher trinken), zweiteiliger Kleidung und deinem Partner zur Untersuchung kommen.
- Beckenbodenübungen starten. Dreimal täglich 10 Kegel-Übungen helfen, späterer Blasenschwäche vorzubeugen.
- In gute Schuhe investieren. Deine Füße tragen mehr Gewicht und können sich sogar leicht verbreitern. Gute Sohlenunterstützung reduziert Rücken- und Hüftschmerzen.
- Sodbrennen-Kit zusammenstellen: Keilkissen, von der Hebamme empfohlene Antazida und eine Liste persönlicher Auslöser.
- Halbzeit feiern. Du hast die Mitte erreicht – mach ein Foto, schreib ins Tagebuch oder tu dir etwas Gutes.
Vorbereitung auf die nächsten Wochen
Nach der Feindiagnostik – oft mit beruhigendem Ergebnis – beginnen viele Familien ernsthaft mit der Einrichtung des Kinderzimmers. Jetzt ist auch der richtige Moment, Geburtsvorbereitungskurse zu buchen: Viele Kurse (Krankenkasse erstattet oft einen Kurs) sind 6 bis 12 Wochen im Voraus ausgebucht. Babyregal anlegen, Kinderärztin oder Kinderarzt in der Nähe suchen – eine Auswahl vor der Geburt gibt dir Zeit, in Ruhe zu vergleichen. Wenn du nach der Elternzeit wieder arbeiten willst, jetzt nach Krippenplätzen recherchieren: Die Wartelisten in vielen deutschen Städten sind lang (6–18 Monate).
Häufige Fragen zur 20. SSW
Was genau passiert bei der Feindiagnostik in der 20. SSW?
Die Feindiagnostik (erweiterter Ultraschall der 20. SSW, Organscreening) ist eine detaillierte Ultraschalluntersuchung, bei der systematisch alle wichtigen fetalen Strukturen beurteilt werden. Gemessen werden Kopfumfang, Bauchumfang und Femurlänge für die Wachstumsbeurteilung. Anschließend werden Gehirnkammern, Gesicht, Wirbelsäule, Herzkammern und große Gefäße, Zwerchfell, Magen, Nieren, Blase, Hände und Füße sowie Plazentasitz, Nabelschnurgefäße und Fruchtwassermenge untersucht. Die Untersuchung dauert ca. 30–45 Minuten und wird in Deutschland von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Auf Wunsch kann dabei auch das Geschlecht des Babys mitgeteilt werden, sofern das Baby in einer günstigen Lage liegt.
Ist es normal, an einem Tag Tritte zu spüren und am nächsten gar nichts?
Ja, das ist in der 20. SSW völlig normal. Die Kindsbewegungen sind noch unregelmäßig und leicht zu verpassen, wenn du aktiv bist oder dich konzentrierst. Babys schlafen in 20- bis 40-Minuten-Zyklen, und dein Baby ist noch klein genug, dass viele Tritte die Bauchdecke nicht mit ausreichend Kraft erreichen. Konstante Bewegungsmuster entwickeln sich meist erst zwischen der 24. und 28. Woche. Offizielle Trittzählungen beginnen erst ab der 28. SSW – bis dahin sind gelegentlich ruhige Tage kein Anlass zur Sorge, solange keine anderen Symptome wie Blutungen oder Krämpfe hinzukommen.
Warum fühlt sich mein Bauchnabel seltsam an?
Wenn der Uterus in der 20. SSW auf Höhe des Bauchnabels ankommt, steigt der Druck auf die Bauchdecke. Viele Schwangere erleben, dass sich der Bauchnabel nach außen „drückt" (von Innie zu Outie), ein leichtes Kribbeln oder eine erhöhte Empfindlichkeit. Das ist harmlos und bildet sich nach der Geburt wieder zurück. Wer einen Bauchnabelpiercing trägt, kann diesen belassen oder auf einen flexiblen Schwangerschaftspiercing wechseln.
Warum bekomme ich jetzt in der 20. SSW Sodbrennen?
Progesteron entspannt den unteren Ösophagussphinkter, sodass Magensäure leichter zurückfließen kann. Gleichzeitig drückt der wachsende Uterus nach oben gegen den Magen – beide Effekte verstärken sich um die 20. SSW. Hilfreich sind: kleinere, häufigere Mahlzeiten; nicht direkt nach dem Essen hinlegen; das Kopfteil des Betts erhöhen; Auslöser wie scharfe Speisen, Zitrusfrüchte, Schokolade und Koffein reduzieren. Kalziumhaltige Antazida (z. B. Rennie) gelten in der Schwangerschaft als unbedenklich – sprich vorher kurz mit deiner Hebamme oder Frauenärztin.
Soll ich das Geschlecht beim 20-Wochen-Ultraschall erfahren?
Das ist eine persönliche Entscheidung ohne medizinisch Richtig oder Falsch. Bei günstiger Kindslage sind die äußeren Geschlechtsmerkmale in der 20. SSW gut erkennbar. Manche Familien erfahren es für die Planung und Namenswahl; andere wollen bis zur Geburt warten. Du kannst die Sonografin auch bitten, das Ergebnis in einem verschlossenen Umschlag zu notieren, damit du es zu einem späteren Zeitpunkt öffnen kannst. Wenn du zuvor einen NIPT (nicht-invasiver Pränataltest) gemacht hast, ist das Geschlecht möglicherweise bereits bekannt.
Ab wann sollte ich mir über Rückenschmerzen in der 20. SSW Sorgen machen?
Leichte Rückenschmerzen sind in der 20. SSW häufig: Der Schwerpunkt verlagert sich, Bänder werden durch Relaxin gelockert, und die Bauchmuskulatur dehnt sich aus. Meist helfen sanfte Dehnungen, Schwangerschaftsyoga, unterstützende Schuhe, Seitenlage mit Kissen und warme (keine heißen) Bäder. Ruf deine Hebamme oder Frauenärztin an, wenn der Schmerz plötzlich, sehr stark oder von Fieber bzw. schmerzhaftem Wasserlassen begleitet ist (mögliche Nierenbeckenentzündung) oder wenn er in rhythmischen Wellen auftritt (mögliche Wehen).
Kann mein Baby mich in der 20. SSW schon hören?
Ja, das auditorische System wird um die 20. SSW funktionsfähig. Die Strukturen des Innenohrs sind ausgebildet, und die Gehörknöchelchen verhärten sich. Dein Baby nimmt tiefe Frequenzen zuerst wahr – deinen Herzschlag, Blutfluss, deine Stimme und Verdauungsgeräusche. Ab etwa der 24. bis 25. Woche lassen sich Reaktionen auf externe Geräusche messen. Ihm vorzulesen, zu singen oder mit ihm zu sprechen ist jetzt eine schöne Gewohnheit, und es gibt Hinweise, dass Neugeborene Stimmen und Melodien wiedererkennen, die sie im Mutterleib gehört haben.
Ist Schlafen auf der rechten Seite genauso sicher wie auf der linken?
Beide Seiten gelten als sicher. Die traditionelle Empfehlung bevorzugt die linke Seite, um den Blutfluss durch die Vena cava inferior zu optimieren. Neuere Studien zeigen jedoch, dass beide Seiten für die meisten Schwangerschaften unbedenklich sind. Das Wichtigste ist, längeres Liegen auf dem Rücken ab der 20. SSW zu vermeiden. Wechsle die Seite, wie es sich für dich am bequemsten anfühlt.
Wie viel Gewicht sollte ich bis zur 20. SSW zugenommen haben?
Bei einem normalen BMI vor der Schwangerschaft empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine Gesamtzunahme von etwa 10–16 kg, davon rund 4–6 kg in der ersten Hälfte der Schwangerschaft. Empfehlungen weichen je nach Ausgangs-BMI und Mehrlingsgravidität ab. Wichtiger als genaue Wochenwerte ist eine gleichmäßige Gewichtszunahme. Deine Hebamme oder Frauenärztin besprechen dein individuelles Ziel mit dir.
Was ist die Linea nigra und verschwindet sie wieder?
Die Linea nigra ist eine dunklere, senkrechte Pigmentlinie auf dem Bauch, die oft um die 20. SSW herum sichtbar wird. Sie entsteht durch erhöhte Melanocyten-stimulierende Hormonaktivität. Sie verblasst nach der Geburt in der Regel innerhalb weniger Wochen bis Monate, verschwindet aber nicht immer vollständig. Sie ist harmlos und muss nicht behandelt werden.
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