Wohlbefinden der Mutter
Emotionale Veränderungen beim Stillen
Hormonelle und psychologische Veränderungen während der Laktation, mütterliche psychische Gesundheit und evidenzbasierte Unterstützungsstrategien.
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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.
Entspricht den Empfehlungen von AAP, WHO und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).
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Häufig gestellte Fragen
Welche emotionalen Veränderungen sind beim Stillen normal?
Viele Mütter berichten von gesteigerter Ruhe, Entspannung und emotionaler Wärme während des Stillens — bedingt durch Oxytocin. Manche erleben auch erhöhte Reizbarkeit, Erschöpfung oder Stimmungsschwankungen, besonders in den frühen Wochen.
Was ist D-MER beim Stillen?
D-MER (Dysphorischer Milcheinschussreflex) ist ein Zustand, bei dem eine kurze Welle negativer Emotionen unmittelbar vor dem Milcheinschuss auftritt. Es ist eine physiologische Reaktion auf den Dopaminabfall und kann behandelt werden.
Kann das Stillen Depressionen oder Angstzustände verursachen?
Stillen verursacht keine Depressionen oder Angstzustände direkt, aber die hormonellen Schwankungen können zu Stimmungsveränderungen beitragen. Wenn Sie sich anhaltend depressiv oder ängstlich fühlen, suchen Sie professionelle Hilfe.
Was hilft bei emotionalen Stillproblemen?
Ausreichend Schlaf (so viel wie möglich); Unterstützung von Partner oder Familie; bei anhaltenden Problemen einen Arzt oder Stillberater aufsuchen; und wissen, dass das Aufhören des Stillens eine medizinisch unterstützte Entscheidung ist, wenn Stillen das Wohlbefinden beeinträchtigt.
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