Babypflege

Baby-Krabbelführer: Wann ist es zu erwarten und wie fördert man es

Wann beginnen Babys zu krabbeln? Verschiedene Krabbelstile, wie man es fördert, was zu tun ist, wenn Ihr Baby das Krabbeln überspringt, und Babysicherung vor dem Start.

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Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Whispie

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Entspricht den Empfehlungen von AAP, WHO und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

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Wann beginnen Babys zu krabbeln?

Die meisten Babys beginnen zwischen 7 und 10 Monaten zu krabbeln, aber der normale Bereich reicht von 6 bis 12 Monaten. Es ist auch wichtig zu wissen, dass manche Babys nie krabbeln. Sie gehen direkt vom Sitzen zum Ziehen, zum Kreuzen und zum Laufen über.

Krabbelarten

Häufig gestellte Fragen

Ist es schlimm, wenn mein Baby das Krabbeln überspringt?

Nein. Krabbeln ist ein wichtiger Meilenstein, aber kein notwendiger Entwicklungsschritt. Manche Babys rutschen auf dem Po, kriechen auf dem Bauch oder gehen direkt vom Sitzen zum Stehen und Laufen — all das ist entwicklungstechnisch in Ordnung. Was zählt, ist die allgemeine motorische Entwicklung und symmetrische Bewegungen auf beiden Körperseiten.

Wie kann ich das Krabbeln zu Hause fördern?

Regelmäßige Bauchlage ab der Geburt ist das Wichtigste. Lieblingssspielzeug knapp außer Reichweite platzieren, mit dem Baby auf den Boden gehen und Zeit in Containern minimieren, die die Bewegung einschränken.

Mein Baby ist 9 Monate alt und krabbelt noch nicht — soll ich mir Sorgen machen?

Nicht unbedingt. Wenn sich das Baby irgendwie bewegt (rollen, rutschen, greifen), schreitet die Entwicklung wahrscheinlich voran. Der normale Zeitraum für das Krabbeln reicht von 6-12 Monaten. Wenn es bis 12 Monate keine unabhängige Bewegung gibt, beim nächsten Arztbesuch ansprechen.

Fördert das Krabbeln die Gehirnentwicklung?

Forschungen legen nahe, dass das überkreuzte Bewegungsmuster des Krabbelns die bilaterale Koordination unterstützt und möglicherweise zum späteren Lesen und räumlichen Bewusstsein beiträgt. Krabbeln beschleunigt auch die unabhängige Erkundung der Umgebung, was ein starker Treiber der kognitiven und sensorischen Entwicklung ist.

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