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Spielbasiertes Lernen: Wie Spielen das Gehirn von 0–6 Jahren formt

Die Neurowissenschaft des Spielens, warum sowohl unstrukturiertes als auch geführtes Spielen für 0–6-Jährige wesentlich ist und wie man alltägliches Spielen zur Förderung aller sechs Entwicklungsbereiche nutzt.

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Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Whispie

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Entspricht den Empfehlungen von AAP, WHO und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

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Spielen ist keine Pause vom Lernen — es ist der Weg des Lernens

Jahrzehnte neurowissenschaftlicher Forschung haben deutlich gemacht: Für Kinder unter 6 Jahren ist Spielen nicht das Gegenteil von Lernen — es ist der primäre Mechanismus, durch den das Gehirn sein Weltverständnis aufbaut. Beim Spielen testet das Gehirn Hypothesen, integriert sensorische Informationen und reguliert Emotionen.

Die Neurowissenschaft: Was im Gehirn beim Spielen passiert

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