Erziehungstipps
Die 6 häufigsten Grenzsetzungsfehler, die Eltern machen
Sie setzen Grenzen – aber sie funktionieren nicht. In den meisten Fällen liegt das Problem nicht an der Grenze selbst, sondern daran, wie sie vermittelt wird. Sechs korrigierbare Fehler und was stattdessen zu tun ist.
Veröffentlicht:
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.
Entspricht den Empfehlungen von AAP, WHO und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).
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Die häufigsten Fehler
- Inkonsistente Durchsetzung: Manchmal ja, manchmal nein.
- Grenzen im aufgebrachten Zustand setzen.
- Grenzen als Bestrafung framen statt als Schutz.
- Vage Grenzen: „Sei nett" vs. „Kein Schlagen."
- Keine Konsequenzen folgen lassen.
- Zu lange Erklärungen.
Häufig gestellte Fragen
Warum funktionieren Grenzen manchmal nicht?
In den meisten Fällen liegt das Problem nicht an der Grenze selbst, sondern daran, wie sie geliefert wird. Die häufigsten Fehler: inkonsistente Durchsetzung, emotionale Regulation beim Setzen der Grenze, Grenzen als Bestrafung framen statt als Schutz, und Erklärungen zu lang oder zu kurz.
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