Kindheitsentwicklung

Sichere Bindung: Was sie ist und wie man sie mit dem Kind aufbaut

Bindungstheorie erklärt, die vier Bindungsstile und evidenzbasierte Wege für Eltern, eine starke emotionale Verbindung mit ihrem Kind von Geburt an aufzubauen.

Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Quellen: WHO, CDC, AAP und NHS. Empfehlungen unterscheiden sich je nach Land — für Deutschland siehe die DGKJ und kindergesundheit-info.de.

So recherchieren und prüfen wir →

Die vier Bindungsstile

Kostenloses Tool: Entwicklungs-Meilensteine nach Alter (CDC): 2 Monate bis 5 Jahre

Tägliche Praktiken, die sichere Bindung fördern

Häufig gestellte Fragen

Was ist Bindungstheorie?

Die von John Bowlby in den 1950er Jahren entwickelte Bindungstheorie besagt, dass Menschen mit dem Antrieb geboren werden, starke emotionale Bindungen zu einer primären Bezugsperson zu bilden. Mary Ainsworths 'Fremde Situation'-Experimente validierten diese Theorie und identifizierten vier unterschiedliche Bindungsstile.

Können Eltern ihre eigene Bindungsgeschichte durchbrechen?

Ja. Dan Siegels Konzept der 'Reflexiven Funktion' zeigt, dass das Aufarbeiten eigener Kindheitserfahrungen den intergenerationalen Übertragungskreislauf brechen kann. Wenn Sie Ihre eigene Geschichte kohärent erzählen können, steigen Ihre Chancen auf eine sichere Bindung zu Ihrem Kind erheblich.

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